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29.10.10

EFSA äußert sich positiv zu den Health Claims von Pektin

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat in ihren Gutachten festgestellt, dass:

  1. Pektin einen (gesunden) Cholesterinspiegel erhält und
  2. Pektin einen positiven Einfluss auf den Blutglukosespiegel hat.

Wissenschaftliche Studien hätten dies eindeutig belegt.
Um diese Wirkungen zu erzielen, wurde der Verzehr von 6 g bzw. 10 g Pektin täglich als ausreichend festgestellt.

Damit dürfen Produkte oder Nahrungsempfehlungen, die diese Pektinmenge enthalten, mit den oben genannten health claims beworben werden.

Pektine beeinflussen damit zwei der häufigsten Zivilisationskrankheiten positiv:

Ein konstant niedriger Cholesterinspiegel beugt der Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Herzinfarkt und weiteren Zivilisationskrankheiten, die im Zusammenhang mit dem Blutkreislauf stehen, vor. Pektine binden die schädlichen Blutfette LDL und VLDL, die sich in den Venen und Arterien ablagern können. Das positive HDL, das für den Abtransport der Ablagerungen (Plaque) aus den Blutgefäßen sorgt, wird hingegen nicht gebunden und bleibt dem Körper erhalten. Somit stellt sich ein positives LDL/HDL Verhältnis ein.

Ein normaler Blutglukosespiegel ist besonders für Diabetiker des Typs 2 von Bedeutung. Nach einer Mahlzeit, die viele Kohlenydrate enthält, steigt der Blutzucker schnell an und übersteigt die Toleranzgrenze (Hyperglycämie). Nach Abbau des Zuckers kann es dann zur Unterzuckerung (Hypoglycämie) kommen. Pektine verlangsamen die Aufnahme von Zucker aus der Nahrung und sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel länger konstant bleibt.

Dies führt auch zu einem längeren Sättigungsgefühl, wodurch erst später Hunger entsteht.

Da erwartet wird, dass diese beiden Zivilisationskrankheiten in der Zukunft durch falsche Ess- und Bewegungsgewohnheiten und durch die verlängerte Lebensdauer zunehmen, hat man mit Pektin, einem natürlich Produkt, das in allen Pflanzen wie auch in Obst und Gemüse vorkommt, die Möglichkeit, dieser Entwicklung frühzeitig gegenzusteuern.

Hier finden Sie den vollständigen Text

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